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an dieser Stelle gibt es immer mal wieder lustige Geschichten aus meinem Leben, die ich euch nicht vorenthalten möchte, also viel Spass beim lesen

 

23.06.2009 Einkaufen wie in der DDR

Heute mittag fuhr ich zu meinem Termin zum Schädel-MRT, der nun endlich gekommen war. Also auf nach Lichtenstein. Danach gings nach Klingenthal, der kleine Nils wollte ja noch ein paar Süßigkeiten und Getränke ins Internat gebracht haben. Süßigkeiten hatten wir schon dabei, nur die Getränke nicht. Also machten wir uns auf den Weg mit der Einstellung, heute mal etwas ländlicher einzukaufen, wieso auch nicht. Den Penny-Markt in Aue links liegen gelassen und nichtsahnend weiter gefahren, das auf den nächsten 30 km nur Wald und Feld kommen würde. Wir näherten uns langsam Klingenthal und hatten immer noch nichts zu trinken für das arme Kind. Da besann ich mich, das es in Tannenbergsthal einen Norma-Markt gab. Also kurz rechts abgebogen, Berg nuff und den Markt gefunden. Was ich dort sah, ließ mich allerdings in meine Kindheit zurück gleiten, ja, ein ganzes viertel Jahrhundert (oh Gott, wirklich 25 Jahre?). Wir standen vor einem Konsum von früher, der allerdings wohl unter Denkmalschutz zu stehen schien, denn man hatte ihn in den letzten 25 Jahren wohl auch äußerlich nicht verändert. Beim hineingehen bestätigte sich diese Vermutung. Nur das Sortiment hatte sich etwas geändert, es gab nun Haribo und Kinder-Riegel. Naja, wir zogen so unsere Reihen durch den Markt, und da ich ja Hunger hatte (gehe niemals ohne Essen zu länger dauernden Untersuchungen) wollte ich Wiener kaufen, und zwar die einfachen. Ich kenne es ja noch aus meiner Kindheit, wenn man einen Laden mit dem Wunsch nach einem bestimmten Produkt betritt und ohne dieses wieder heraus kommt, aber früher waren das Bananen, heute Wiener Würstchen. Beim Bezahlen waren wir kurz davor, nach den Konsum-Marken zu fragen.Wer also einmal wissen möchte, wie wir früher eingekauft haben, der besuche den Norma-Markt in Tannenbergsthal, ein etwas anderes Einkaufserlebnis. ;-))

 

08.06.2009 Runter von den Pillen

Seit März plagen mich nun schon diverse, starke Schmerzen im Gesichtsbereich. Nachdem der Zahnarzt nichts finden konnte und ich so auch nicht mehr arbeiten konnte, ging ich zum Hausarzt, eigentlich weniger mit der Hoffnung auf eine schnelle Diagnose. Also auf Arbeit alles verstaut und los. Eine Diagnose war auch schnell gefunden, Trigeminusneuralgie, falls das jemandem was sagt. Ich bekam Tabletten und 2 Überweisungsscheine. Die Tabletten linderten meine Schmerzen recht gut, nur sollte ich sie aller 2 Tage steigern, da es sich hier um ein Anti-Epileptikum handelt. Leider traf der Beginn dieser Therapie mit dem Beginn meines Urlaubs in Bielefeld zusammen. Am Anfang war alles noch schick. Ich konnte früh schlafen bis 10 Uhr, was mir zuhause nie gelang, was mich aber auch (noch) nicht wunderte. Gegen Ende des Urlaubs wurde ich wohl auch immer apathischer und abwesender, einige Dinge wurden mir hinterher berichtet, bei denen ich zwar anwesend war aber es nicht mehr weiss. SCHADE!!! Bettina weiss inzwischen Bescheid und Ingo wird gedacht haben ich bin auf Droge. Ich konnte mich noch nicht mal auf die Hörspiele konzentrieren, aber inzwischen hab ich mir welche besorgt und muss sagen, danke Ingo für den Tipp. Offenbarung 23 is ja richtig interessant. SORRY, aber ich kann auch nix dafür. ;-) Inzwischen weiss ich aber das diese Tabletten dafür zuständig waren, was sich in der Woche danach als ziemlich schwierig erwies. Ich ging wieder arbeiten und war nur noch ein Schatten meiner selbst, ich schaffte es auf eine komplette Bremse incl. Ölwechsel und Wechsel der Bremsflüssigkeit in sage und schreibe: 6 Stunden. GRANDIOS!!! Inzwischen bekomme ich nur noch die halbe Dosis und abends normal. Das geht inzwischen recht gut, allerdings wirkt die Tablette abends entgegen der beiden anderen, will heissen: ich drehe abends noch mal auf und könnte momentan einen Zweit-Job vertragen. Also wer was hat, melden. ;-)

 

30.05.2009 Yvonne und Heiko heiraten oder: wer von den Gästen ist Junggeselle? 

Es war der Samstag, der 30.05.2009 gekommen, der Tag an dem Yvonne und Heiko, mein Cousin, heiraten wollten. Die Vorbereitung der Klamotten-Frage war bei allen inzwischen geklärt worden. Gegen 13.30 Uhr versammelten sich die geladenen Gäste auf der Burg Schönfels, nahe Zwickau. Nach kurzer Wartezeit stellten wir uns zum Spalier auf und das Brautpaar samt Blumenkindern kam. Die beiden Blumenkinder Michelle und Felix waren total süß und das Brautpaar auch total schick. Danach ging es in die kleine Kapelle. Nach sehr schönem Vorwort und dem Lied „So soll es bleiben“ von Ich & Ich, was ich sehr schön und passend fand, ging es an die eigentliche Trauung. Das Ja-Wort war schnell gegeben, alle Unterschriften getätigt und die Braut geküsst. Im Anschluss ging es in die Teichschänke zur Feier. Ich entschied mich dahin zu laufen, wohlweislich das es an diesem Tag noch genug zu essen und zu trinken geben würde, da konnten ein paar Schritte nicht schaden. Dort angekommen, Platz gesucht, dann ging es wieder raus. Zu jeder Hochzeit gehören ja schließlich Bräuche, wie Baumstamm durchsägen oder Luftballons steigen lassen. Leider fing es dann an zu regnen, aber wir waren ja drinnen. Es gab lecker Kaffeetrinken mit allerlei Kuchen. Ich bevorzugte nicht soviel davon zu essen, mir war eher nach herzhaften Dingen, aber ich konnte ja zum Kaffee keine Wiener bestellen. Das war ein Trugschluss: kurz an den Nachbartisch geschaut, sah ich wie Stephan Hocke doch tatsächlich die selben Gelüste hatte wie ich. Der Mann hieß nicht so, sah aber so aus wie der Skispringer aus Oberhof, also tauften wir ihn so, damit wussten wir wer gemeint war. Also kurz meine Schwester losgeschickt was zu bestellen, wir wollten uns das paar Wiener teilen. Und das taten wir auch mit dem nächsten Paar. Nachdem wir dann auch restlos satt waren entdeckten wir die Cocktailkarte, so dachte ich zumindest. Ich war etwas enttäuscht das nur 2 Cocktails zur Auswahl waren und entschied mich für Tequila Sunrise, da ich Caipirinha nicht mag, der ist mir zu sauer. Kurz darauf entdeckten wir die richtige Karte, mit allerlei schönen Getränken mehr. Ich saß dann mit meinen Schwestern und meiner Cousine und wollten schauen, was wir als nächstes probieren wollten. Ich fragte in die Runde wer denn „Sex on the beach“ wollte, darauf die trockene Antwort meiner Cousine: „Wer will das nicht?“ Naja, damit konnte ich ihr nicht dienen, aber wir beschlossen, Yvonne, die Braut, zu fragen wer von den männlichen Gästen denn Single sei. Bei so vielen Leuten sollte was dabei sein. Die ernüchternde Antwort: „Michael“, das war mein Cousin, fiel also somit aus. Naja, wir waren den Nachmittag dann damit beschäftigt die anwesenden Kinder den Eltern zuzuordnen und die Namen herauszufinden, was auch ein Heidenspaß sein kann. Später gab es lecker Abendessen, ein super Menü das es an nichts fehlen ließ. Später gab es noch allerlei lustige Spiele und es wurde auch kräftig getanzt. Ich entschied mich später für einen alkoholfreien Cocktail, den ich allerdings mengenmäßig auch nicht mehr geschafft habe. Gegen 24 Uhr ließ ich mich nach hause fahren, ja, ein Fahrer war auch organisiert für alle Gäste. Alles in allem war es eine super schöne Hochzeit.




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